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LGBT Nationalkonferenz 2015 / Conférence nationale LGBT 2015

 

Themen - Thèmes principaux

CVP-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe

Wahlen 2015

Hate Crimes: Hassverbrechen an LGBTI

La votation populaire sur l’initiative du PDC « Pour la dépénalisation du mariage ».

Élections fédérales 2015

Hate Crimes

Programm - Programme

Der Schweizer Dachverband der Schwulen, PINK CROSS, und die Lesbenorganisation Schweiz, LOS, laden zur LGBTI-Nationalkonferenz ein.

Schwerpunkte

  • CVP-Initiative
    Strategien und Massnahmen
  • Kommunikation bei Abstimmungen
  • Nationale Wahlen 2015
  • Demokratie und ihre Instrumente
  • Hate Crimes (Hassverbrechen an LGBTI)

Das Programm wird durch engagierte und spannende Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland vermittelt.

Speaker

  • Oliver Fritz
    Ehemaliges Vorstandsmitglied im Abstimmungskomitee zum Partnerschaftsgesetz
  • Marlène Gerber & Anja Heidelberger
    Mitarbeiterinnen bei Année politique SuisseInstitut für Politikwissenschaft, Abstimmungsforschung
  • Kaspars Zalitis
    Vorstand Mozaika (lettische LGBTI-Organisation) & Co-Präsident EuroPride 2015 von Riga

Zeit & Ort

Samstag, 25. April 2015
Hotel Schweizerhof in Bern

Preis

15 CHF für Mitgliederorganisationen PINK CROSS/LOS, deren Vertreter_in & Mitglieder

40 CHF für für Nichtmitglieder

Anmeldung

Bitte melde dich hier an. Anmeldeschluss ist 22. April 2015.

GV LOS 18.04.2015

EINLADUNG zur ordentlichen Generalversammlung der LOS

Liebe Mitfrauen, Mitgruppen und SympathisantInnen

Wir laden euch herzlich zu unserer ordentlichen Generalversammlung ein.

Datum:                       Samstag, 18. April 2015

Ort:                              Bäckeranlage Zürich 4 , Stauffacherstrasse

Zeit:                             14:30 Uhr

Wir freuen uns alle auf viele Teilnehmerinnen und interessante Diskussionen.

Nach der GV findet ein Apero statt, gefolgt von einem Überraschungskonzert, zu dem ihr herzlich eingeladen sei.

Wer gerne anschliessend mit uns essen möchte, melde sich bis zum 10. April beim LOS- Büro an.

Anmeldung : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 079 259 39 47

Programm:

14:30 Generalversammlung

16:00 Apero

16 :30 Überraschungskonzert

19:30 Nachtessen

Herzliche Grüße

LESBENORGANISATION SCHWEIZ LOS

 

Barbara Lanthemann

Geschäftsführerin

 

Rote Karte gegen Homophobie im Sport

MERKBLATT FÜR COACHES UND LEITENDE

 

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Frauen wählen!

Frauen wählen!


EKF und Frauenorganisationen fordern: mehr Frauen ins Parlament!


Bern, 9. März 2015.

Die Eidg. Kommission für Frauenfragen EKF und eine breite Koali-tion von Frauenorganisationen engagieren sich dafür, dass am 18. Oktober 2015 mehr Frauen ins Parlament gewählt werden. Auf der Website «Frauen wählen! – Votez femmes! – Votate donne!» sagen prominente Politikerinnen, warum dies dringend nö-tig ist. Eine gemeinsam von EKF, BAKOM und SRG/SSR bei der Universität Fribourg in Auftrag gegebene Studie wird zudem im Wahlkampf 2015 die Medienpräsenz von kan-didierenden Frauen und Männern untersuchen.
Projekt «Frauen wählen!»
In den 44 Jahren seit der Einführung des Frauenstimm- und Wahlrechts hat der Frauenanteil im Parlament noch nie einen Drittel erreicht. Im Nationalrat sitzen aktuell 31 Prozent Frauen, im Ständerat sind es 19.6 Prozent. Und der Frauenanteil stagniert oder ist gar rückläufig: Bei den Nationalratswahlen 2011 wurden erstmals weniger Frauen gewählt als bei den vorange-gangen Wahlen, bei den Ständeratswahlen fand der Knick schon früher statt: Mit 23.9 Pro-zent war der Frauenanteil 2003 in der kleinen Kammer am grössten, seither ist die Quote wieder rückläufig.
Es besteht also Handlungsbedarf. Deshalb lanciert die EKF zusammen mit einer breiten Ko-alition von Frauenorganisationen das Projekt «Frauen wählen!». Ziel ist es, Frauen wie Män-ner zu motivieren, an der Urne Frauen ihre Stimme zu geben. Auf der neuen Website www.frauen-waehlen.ch machen sich Frauen aller Parteien stark für ein ausgewogenes Ge-schlechterverhältnis in der Politik. Zwei Drittel der Parlamentarierinnen unterstützen das An-liegen und haben ein Testimonial geliefert mit triftigen Gründen, weshalb der Frauenanteil im Parlament steigen muss. Ein Flyer, der breit verteilt wird und auf dem Web abrufbar ist, er-gänzt das elektronische Angebot.
Medienstudie zu den Wahlen 2015
Medienpräsenz ist ein wichtiger Faktor für den Wahlerfolg. Eine bei der Universität Freiburg gemeinsam in Auftrag gegebene Studie von EKF, Bundesamt für Kommunikation BAKOM und SRG/SSR untersucht deshalb im Wahlkampf 2015, wie oft und zu welchen Themen die
Kandidatinnen und Kandidaten der verschiedenen Parteien zu Wort kommen oder Gegen-stand der Berichterstattung sind. In der Studie werden Print- wie Onlinemedien sowie die SRG untersucht. Die Resultate werden voraussichtlich Mitte 2016 vorliegen.


Dreisprachige Website
www.frauen-waehlen.ch
www.votez-femmes.ch
www.votate-donne.ch


Auskunft:
Etiennette J. Verrey, Präsidentin EKF, Tel. 061 922 16 74
Claudia Weilenmann, Sekretariat EKF, Tel 058 464 93 26 (Mo, Di)
Hinweis: Webplattform Wahlen 2015


Direkt zum Thema Frauen und Wahlen
Am 8. März hat auch die offizielle Webplattform «Wahlen 2015» des Bundes ein zusätzliches Angebot aufgeschaltet. Mit der Kachel «Frauen und Wahlen» bietet sie einen direkten Zu-gang zu den relevanten Informationen.
https://www.ch.ch/de/wahlen2015/

Nationale Demo 7. März 2015

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Samstag 7. März alle an die
nationale Demo


Treffpunkt 13h30 Schützenmatte Bern
Abschlusskundgebung auf dem Bundesplatz

In der Schweiz verdienen Frauen für die gleichwertige Arbeit immer noch 20 Prozent weniger als ihre Kollegen. Nicht der ganze Unterschied ist durch objektive Kriterien erklärbar: Jedes Jahr entgehen den Frauen einzig aufgrund ihres Geschlechts 7,7 Milliarden Franken. Dieses Geld fehlt den Frauen, den Familien und den Rentnerinnen.

Es braucht Lohngleichheit jetzt, weil

  • sie in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz steht;
  • finanzielle Unabhängigkeit für Frauen entscheidend ist;
  • sie die Erwerbsarbeit der Frauen stärkt;
  • sie zu fairen Renten für die Frauen führt;
  • sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert;
  • weil sie ein Schritt hin zu einer fairen Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist und somit zur Gleichstellung von Frauen und Männern beiträgt.

Wir fordern die rasche und konsequente Umsetzung der Lohngleichheit mit Kontrollen!

Die Lesbenorganisation wird auch dabei sein und erwartet sie alle am Treffpunkt.

 

http://lohngleichheitsmanifest.ch/

 
  Lesbenorganisation Schweiz LOS, Monbijoustrasse 73, 3007 Bern  

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